hophnung

phlieg kleiner phogel, phlieg!

benjamin button

mit 6 Kommentaren

benjamin button war übrigens sehr rührend streckenweise. empfehlenswerter film, wenngleich wir nicht verstehen können, warum brad pitt für einen oscar numeriert ist. er ist und bleibt ein schwacher schauspieler. sehr attraktiv, aber so leid es mir tut, miserabel im schauspielerischen (jeder, der ihn in der orignalfassung bei friends oder bei ocean’s 10,11,12 gesehen hat, wird mir vermutlich recht geben. cate blanchett bekam es auch irgendwie nicht richtig hin, die rolle voll und ganz zu füllen, ein bisschen mehr weiblichkeit und romantik hat mir gefehlt.

dennoch dennoch dennoch: anschauen. echt.

Geschrieben von loca.li

2 Februar, 2009 um 17:47

Veröffentlicht in movies

6 Antworten

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  1. Was brad pitt angeht muss ich dir aber wiedersprechen. Oceans und fight Club sind nix zum vergleichen, da er eh „nur“ den coolen spielt. In twelve monkeys, snatch und Babel find ich seine faehigkeiten durchaus erwaehnenswert.

    sics

    3 Februar, 2009 um 07:45

  2. eben… fight club? snatch? grandiose filme und ich find brad da famos! musst halt nicht immer nur weiberfilme gucken :D LOL

    assbach

    4 Februar, 2009 um 09:41

  3. hm. aber ist euch noch nie aufgefallen, dass er kaum sprechtext hat in seinen rollen? der ist wie arnold schwarzenegger! gerade bei oceans sagt der doch so gut wie kein wort.

    hophnung

    4 Februar, 2009 um 16:20

  4. mhm, kann schon sein, aber oskartauglichkeit (oder sympathie oder schauspielerisches können oder …) zeichnet sich für mich nicht nur durch viel text in rollen aus. ich find in oceans ist es eigentlich auch schwer sich hervorzuheben, wg der anderen hochkarätigen schauspielkollegen. vielleicht sidn die rollen aber auch bewusst so gesetzt oder gespielt. weiß nicht, ich mag seine leistung. benjamin blümchenbutton hab ich allerdings noch nicht gesehen.

    assbach

    4 Februar, 2009 um 22:01

  5. Nun ja, was schauspielerische Höchstleistungen betrifft, bin ich mir nicht so sicher. Aber die Geschichte ist schon genial, wenn auch nicht konsequent durchgezogen. Warum z. B. hat Benjamin Button sowohl am Anfang als auch am Ende seines Lebens Altersgebrechen? Ist nicht ganz logisch!

    Julia Christ

    20 Februar, 2009 um 10:17

  6. richtig, die geschichte wackelt zwischendurch immer ein wenig. aber schön anzuschauen ist der film trotzalledem (schauspielqualität, schwache logik im drehbuch)

    hophnung

    20 Februar, 2009 um 10:32


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